400 Kinder beim Kinder- und Jugendfestival in Arbon

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Etwa 400 Kinder und Jugendliche aus 19 Chören trafen sich am 18./19. Mai beim Kinder- und Jugendfestival (KiJuF 2019) in Arbon. Das Festival wurde vom Thurgauer Kantonalgesangverband initiiert und vom Chor Amazonas unter Leitung von Maja Beck organisiert.

img 8830Die jungen Sängerinnen und Sänger konnten an Workshops etwas über

  • Body Percussion (Richard Filz)
  • afrikanische Trommelrhythmen (Manuel Siebs)
  • Sound & Color (Joza Tadic)
  • Schauspiel (Rita Bänziger)
  • Dance (Zuzana Vanecek)
  • Beatboxing (Chocolococolo)
  • Choreografie (Katharina Horn)

lernen.

Die Chöre trugen aber auch vor Publikum und dem Experten René Aebi einige Lieder vor und bekamen von ihm Hinweise, was noch verbessert werden kann.

Beschwingtes Jugendsinglager mit motivierten Kids

Jusila2019 156 Kinder der Mittelstufe aus dem ganzen Kanton Thurgau erfüllten vom 8.-12. April 2019 die sonst friedlich schlummernde Wartburg mit lauten und leisen Tönen. Während der ersten Frühlingsferientage beschäftigen sich die Kinder mit intensivem Gesangstraining und Tanzschrittkombinationen. Das vorbereitete Gesangsprogramm bestand aus insgesamt 6 aktuellen Popsongs, die bis zum Ende des Lagers alle vollständig auswendig gelernt wurden. In den Tanzlektionen entstanden drei verschiedene Tanzeinlagen.

Die Motivation und Konzentration der Teenager während der ganzen Lagerwoche waren zur Freude aller Leiter einfach genial. Die Freude am gemeinsamen Singen war hör- und spürbar. Neben den geführten Singsequenzen wurde den Kindern fürs freie Üben ein CD-Player mit der CD aller Songs in der festgelegten Tonart zur Verfügung gestellt.  So liefen die Songs rauf und runter und aus dem Lagerhaus hallten die Kinderstimmen und erfüllten auch den Wald mit schönen Klängen.

«Vereinsschmiede» – Impulsworkshops für Vereinsvorstände

Bild VereinsschmiedeEine Vereinsführung steht heute vor vielfältigen Herausforderungen und lässt sich nicht mehr nur durch «learning by doing» meistern. Bei den «Vereinsschmiede»-Workshops erhalten Vorstandspersonen Inputs für eine zukunftsgerichtete Vereinsarbeit. Die Workshops werden in Zusammenarbeit mit dem Departement für Erziehung und Kultur, dem Gewerblichen Bildungszentrum Weinfelden sowie benevol Thurgau angeboten.

Die Workshops richten sich an Vereinsmitglieder, die ihren Verein weiterbringen wollen.

Das «Einmaleins» des zukunftsorientierten, modernen Vereinsmanagements kompakt verpackt. Die Workshops richten sich an Vereinsmacherinnen und Vereinsmacher, die ihren Verein mitgestalten und weiterentwickeln möchten, an interessierte Vorstandsmitglieder, Vereinsvorstände und Ehrenamtliche. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art Verein es sich handelt.

img 409011. Weinfelder Chorweihnacht

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Die Weinfelder Chorweihnacht bot am 18. Dezember 2018 eine grosse Klangfülle. Rund 350 Sängerinnen und Sänger verwandelten die evangelische Kirche in eine Klangkathedrale.

Etwa tausend Menschen fanden sich in der Kirche ein. Ringsum auf den Emporen die Chöre. Wer diese Chorweihnacht einmal erlebt hat, vergisst sie nie. Es war die elfte Chorweihnacht. Kerzenschein schimmerte, der Christbaum zog die Blicke auf sich. Das erste gemeinsame Lied  "O du fröhliche" um 20 Uhr ertönend, verlieh den ersten Glanz. Danach sangen die 12 Chöre meist zwei Lieder einzeln, der Liederkranz am Ottenberg, der Jodlerclub und das Gemischte Chörli des Bernervereins, der grosse Seniorenchor und die Sängerrunde am Bankplatz gemeinsam mit den Wyfelder Truubaduure.

Rene AebiFünf ist besser als gut

Am Graubündner und am Walliser – Kantonalgesangfest erprobte der SCV ein neues Bewertungssystem.
Grund war, dass für genügende Resultate nur vier Prädikate, bzw. Stufen zur Verfügung standen, nämlich „vorzüglich“ – „sehr gut“ – „gut“ – „genügend“. Auf Dauer war das unbefriedigend, sowohl die Chöre wie die Experten wünschten sich eine feinere Abstufung. Dies vor allem auch deshalb, weil das „gut“ von den meisten Chören schon als „schlecht“ empfunden wurde.

Das neue System sieht nun vor, statt Worte Punkte zu vergeben: 6 – 5.5 – 5 – 4.5 – 4 – 3.5.
Betrachtet man 3.5 als „ungenügend“ ergibt sich eine feinere Nivellierung nach oben. Wenn das nächstbessere Prädikat nach „genügend“ ein „gut“ war, heisst das, dass die 5 nun besser ist als „gut“.

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Eishockeymatch HC Thurgau vs Ambri Piotta

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Bericht in Thurgauerzeitung

Bericht vom HC Thurgau

Der HC Thurgau lud die Sängerinnen und Sänger des TKGV ein, kostenlos das Cup-Spiel gegen Ambri-Piotta anzuschauen. Als

Gegenleistung sollten die Sängerinnen und Sänger La Montanara (die Hymne von Ambri) und das Thurgauerlied singen.

Am Abend vom 18. September 2018 kamen etwa 370 Sängerinnen und Sänger aus etwa 20 Chören. Kantonaldirigent René Aebi und Sekretär Michael Thum verteilten die Eintrittskarten, bevor es in die Halle ging. Dirigentin Gabriela Spring outete sich durch ihr Outfit als langjähriger Fan von Ambri. Der Verband hatte einen eigenen abgetrennten Sektor zwischen beiden Fanlagern auf der Stehrampe. Eine viertel Stunde vor dem Spiel stimmte dann René Aebi La Montanara und das Thurgauerlied an.